August 19, 2026
Director, Product Marketing

Die neuesten Nachrichten von Samsara
Jetzt abonnierenFür die meisten Fuhrparks war ein Datenmangel noch nie ein Problem. Ganz im Gegenteil: Fuhrparks haben zu viele Daten, die über zu viele Orte verstreut sind, und haben zu wenig Zeit zum Handeln. Im Alltag bedeutet dies, dass Kraftstoffberichte, Sicherheitswarnungen, Wartungswarteschlangen und andere wichtige Informationen über mehrere Systeme verteilt sind. Die Erkenntnisse sind vorhanden, aber es ist schwierig, sie zu verstehen und entsprechend zu handeln, bevor die Kosten steigen.
Heute stellen wir fünf neue Wege vor, mit denen Samsara Ihnen hilft, Erkenntnisse in Maßnahmen umzusetzen — in den Bereichen Kraftstoff, Sicherheit, Routenplanung, Wartung und Reporting. Jede dieser Neuerungen verschafft Ihnen einen klaren Überblick darüber, wo Handlungsbedarf besteht, und ermöglicht es Ihnen, schnell entsprechend zu reagieren.
Das neue Samsara Fuel Command Center ersetzt verstreute Reports durch ein einziges Dashboard, das jeden Euro an Kraftstoffkosten sichtbar macht und nach Priorität ordnet – damit Operations- und Finance-Teams von derselben Zahl ausgehen. Die Lösung ermöglicht Ihnen:
Ihre gesamten rückgewinnbaren Kraftstoffkosten automatisch berechnen zu lassen, mit Einsparpotenzialen priorisiert nach den jeweils betroffenen Eurobeträgen.
Die größten Verschwendungsquellen wie Leerlaufzeiten, Tanken außerhalb des Partnernetzwerks, potenziellen Betrug, direkt zu analysieren, ohne einen einzigen Report exportieren und manuell verwalten zu müssen.
Direkt aus dem Dashboard heraus mit einem Klick zu handeln, etwa durch Aktivieren von In-Cab-Leerlaufwarnungen, um Kraftstoffverschwendung sofort zu stoppen – ganz ohne Umweg über einen separaten Report.
In Kombination mit den neuen Kommerziellen Navigations-Funktionen (siehe unten) erkennen Sie Kraftstoffverluste nicht nur, sondern können sie von vornherein verhindern.
Für weitere Informationen können sich Samsara Kunden im Fuel & Energy Community-Forum mit anderen Nutzern austauschen und Fragen stellen.
Samsara zeigt mit dem Fuel Command Center nicht nur, wo Ihre Kraftstoffkosten Ihr Budget sprengen, sondern Kommerzielle Navigation kann diese Lücken jetzt auch schließen, bevor sie überhaupt entstehen.
Jeder Fuhrpark kann anfällig für übermäßige Kraftstoffausgaben sein. Selbst wenn Sie eine Kraftstoffrichtlinie haben, ist es schwierig, diese bei jeder Fahrt durchzusetzen. Die Fahrer tanken in der Regel an der nächstgelegenen Zapfsäule, und das ist nicht immer die günstigste auf der Route.
Samsara Kommerzielle Navigation ist die erste Navigationslösung, die die Kraftstoffpolitik direkt in die Routenplanung einbezieht. Mit der Kraftstoffoptimierung vor der Fahrt, plant die Kommerzielle Navigation nun den kostengünstigsten Tankstopp auf der Fahrtroute, bevor der LKW das Betriebsgelände verlässt, wodurch Umwegkilometer und unnötiger Kraftstoffverbrauch eingespart werden. Die Empfehlung berücksichtigt die geplante Route, die Kraftstoffpreise unterwegs – einschließlich der ausgehandelten Rabatte des Fuhrparks und der Tankkapazität des Fahrzeugs –, sodass der Tankstopp die kostengünstigste Option auf der Strecke ist.
Zusätzlich zur Kraftstoffoptimierung sorgt die Kommerzielle Navigation jetzt mit präzisen Anflugwegen für effizientere Lieferungen auf der Letzten Meile. Die Lösung versteht Ihre Fuhrparks und Standorte, sodass Administratoren damit den exakten Weg von der Autobahn zum richtigen Servicepunkt zeichnen können. Jeder Fahrer, selbst ein neuer Mitarbeiter am ersten Tag, kann genau sehen, wohin er gehen muss, ohne Zeit mit Suchen oder dem Anrufen der Leitstelle zu verschwenden.
Durch kraftstoffbasierte Routenplanung können Fuhrparks erhebliche Einsparungen bei den kraftstoffbezogenen Kosten erzielen. Unternehmen sparen dadurch auch Zeit und steigern ihre Effizienz. ECMD, ein Baustoffvertrieb mit 135 Fahrern in 26 Bundesstaaten, reduzierte die Dispositions-Umleitungen von etwa 20 pro Woche auf nahezu null. Ein weiterer Kunde, NovaXpress, nutzte die Letzte-Meile-Navigation zu bestimmten Toren, Docks und Betriebsgelände – statt generischer Postadressen –, um einen Anstieg der pünktlichen Lieferungen um 33 % zu erzielen – ein entscheidendes Ergebnis für die Verträge des Unternehmens mit großen Versendern, bei denen die Lieferzeiten knapp sind.
Viele Flotten haben keinen Echtzeit-Einblick in Vorfälle und können nicht schnell genug reagieren, um Schäden zu begrenzen. Einfache Alarmsysteme führen zudem häufig zu einer Alarmmüdigkeit, wodurch Vorfälle oft zu spät erkannt werden. Die Kosten verspäteter Vorfallmeldungen summieren sich schnell.
Das jetzt weltweit verfügbare Incident Center ist eine operative Kommandozentrale, die Vorfälle aus den Bereichen Sicherheit, Compliance, Richtlinien, Werksicherheit und Wartung an einem zentralen Ort zusammenführt. Das kann das Incident Center konkret leisten:
Probleme in Ihrem gesamten Betrieb automatisch erkennen, priorisieren und zuweisen – und alles an einem Ort einsehen und verwalten.
Sich an die spezifischen Betriebszeiten, Standorte und Richtlinien Ihrer Flotte anpassen, sodass nur das angezeigt wird, was wirklich relevant ist.
Untersuchungen beschleunigen, da der vollständige Kontext jedes Vorfalls – Karte, Video, Telemetriedaten sowie Fahrer- und Asset-Daten – bereits an einem Arbeitsplatz zusammengeführt ist.
Vorfälle automatisch schließen, sobald die zugrunde liegende Ursache behoben wurde – ganz ohne manuelle Nachverfolgung, zum Beispiel durch das Zuweisen eines Formulars an den Fahrer.
Ein weiterer Kunde, Irving Materials, hat seinen gesamten Prozess für Ausnahmen bei täglichen Fahrzeugkontrollen automatisiert. Erkennt das System eine versäumte Kontrolle vor Fahrtantritt, löst es automatisch eine akustische In-Cab-Warnung an den Fahrer aus und schließt den Vorfall selbstständig, sobald dieser behoben ist – ganz ohne manuelle Prüfung. Scott Roeger, Fleet Safety Program Manager bei Irving Materials, beschreibt es so: „Vor dem Incident Center musste ich jeden Tag die Ausnahmen der Fahrzeugkontrollen durchgehen und an den Werksleiter weiterleiten. Bis wir den Fahrer erreicht hatten, war er oft schon einen halben Tag unterwegs gewesen. Jetzt werden Vorfälle in dem Moment gelöst, in dem der Fahrer das Problem behebt. Wir sind vom reaktiven zum proaktiven Handeln übergegangen.
Daten sind nur im richtigen Kontext wirklich aussagekräftig. Ein Anstieg sicherheitsrelevanter Ereignisse sagt für sich genommen wenig aus – doch stellt man ihn den Daten aus dem Coaching-Programm gegenüber, ergibt sich daraus eine aufschlussreiche Geschichte. Bisher mussten Nutzer dafür oft mehrere Datensätze nach Excel oder in externe Business-Intelligence-Tools exportieren, um Trends zu erkennen. Das war ein zeitaufwendiger Prozess, der wertvolle Ressourcen in Operations und IT band.
Mit den neuen Custom Dashboards erhalten Sie jetzt eine frei gestaltbare Oberfläche, auf der Sie bis zu zehn Diagramme und Tabellen in einer einzigen Ansicht kombinieren können. Das ist damit möglich:
Daten aus verschiedenen Bereichen – etwa Sicherheit, Kraftstoff, Wartung und Fahrerleistung – auf einer Oberfläche zusammenführen.
Erweiterte Filter anwenden, etwa nach bestimmten Wochentagen oder benutzerdefinierten Zeiträumen, und in jedem Diagramm bis ins Detail nachvollziehen, was hinter einem Trend steckt.
Die Ansicht mit einem automatischen Aktualisierungsintervall von 15 Minuten stets aktuell halten.
Vorgefertigte Vorlagen nutzen, um Custom Dashboards schnell zu erstellen und zu teilen.
Operations-, Sicherheits- und Business-Intelligence-Manager können diese Dashboards ganz einfach anzeigen – am eigenen Arbeitsplatz oder auf Bildschirmen in ihren Leitstellen – und so die Flottenleistung nahezu in Echtzeit überwachen, ohne zusätzlichen Aufwand für das Suchen, Exportieren oder Verwalten von Daten.
Jeden Morgen wollen Werkstattmeister eine Frage beantworten: Welche Assets benötigen jetzt meine Aufmerksamkeit? Herkömmliche Wartungsseiten liefern ihnen eine riesige Wand von Zahlen für Hunderte von Assets, was die Mechaniker zwingt, Fehler, Mängel und vorbeugende Wartungspläne abzugleichen, nur um zu erraten, was am dringendsten ist.
Die neu gestaltete Seite zum Asset-Status in Samsaras Vernetzte Wartung -Lösung ersetzt diese Tabelle durch eine prioritätsgereihte Liste. So funktioniert es:
Eine einheitliche Prioritätsrangfolge kombiniert automatisch Fehler, Mängel, Vorhersagen und Wartungsstatus.
Die wichtigsten Assets stehen ganz oben auf der Liste, sodass die höchste Priorität auf einen Blick klar ist.
Ein Klick bringt Sie vom bestplatzierten Asset direkt zu einem bereit zur Generierung stehenden Arbeitsauftrag.
Vorarbeiter müssen ihre Workflows nicht mehr manuell sortieren. Die Assets, die Aufmerksamkeit erfordern, sind sofort erkennbar, sodass schnell Maßnahmen ergriffen werden können.
Die fünf hier detailliert beschriebenen Releases sind nur ein Beispiel dafür, wie Samsara physische Betriebsabläufe dabei unterstützt, von Daten zu Entscheidungen zu gelangen. Um tiefer einzutauchen, halten Sie Ausschau nach Ihrem regionalen Newsletter oder nehmen Sie Kontakt zu anderen Nutzern in unserer Community auf.
Wenn Sie kein bestehender Kunde sind, kontaktieren Sie uns, um zu erfahren, wie Samsara die Effizienz und Produktivität Ihrer Abläufe steigern kann.
Die neuesten Nachrichten von Samsara
Jetzt abonnieren